Steffen Maria Ost • 1. Mai 2020
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Alle Informationen ziehen wir uns aus den Medien, die sozialen Medien geben uns jedem die Möglichkeit & lassen uns darauf antworten.
Ja es ist schlimm das wir "CORONA" haben, die ganze Welt spricht von nichts anderem.
Wichtig ist und bleibt, dass wir alle gesund sind!
Wer sich selbst schützt - schützt zu gleich auch andere.
Es ist nicht so schwer diesen kleinen Satz zu verstehen, es ist doch bei allen anderen Dingen genauso.
Wirklich, ich selbst bin der Meinung, dass man sich auch zu Hause beschäftigen kann, ich fühle mich auch nicht eingesperrt oder gar bevormundet von der Regierung, so wie es viele Personen hinstellen die deren eigene Theorie vertreten - diese Personen sollten sich allerdings selbst mal fragen was sie tun würden wenn sie die Regierung wären.
Wäre ich selbst an der Stelle der Bundeskanzlerin oder einem Bundeskanzler würde ich es nicht anders machen & ja die Wirtschaft, Kleinunternehmer leiden darunter - wenn jemand meint das „Künstler“ darunter auch leiden bin ich jedoch da ganz anderer Meinung; auch wenn Kunstschaffende das Brot der Seele, wie ich selbst, herstellen - es ist doch nun mal so, dass es ohne die Wirtschaft nicht geht, die Wirtschaft ist unser Motor der alles in Schwung hält, denn wird kein "Geld" verdient kann auch keines ausgegeben werden - für was dieses "Geld" dann ausgegeben wird bleibt da ja jedem selbst überlassen.
Ich denke, dass wir bei allen Entscheidungen die getroffen wurden jetzt so weit sind das die „Lockerungen“ recht bald folgen werden – die Länder und vor allem die Krankenhäuser sind nun sicher darauf eingestellt die allerbeste medizinische Versorgung zu bieten – es wird davon gesprochen, dass wir jeder Zeit genügend freie Krankenhausbetten für alle haben.
Unverbesserliche die verantwortungslos nicht unseren vom Staate „vorgegeben“ Schutzmaßnahmen nachkommen und durch gleich welche Massenansammlungen z.B. DEMOS so die eigene und die Gesundheit anderer schädigen sind eben einfach nur unverbesserlich und nicht die Personen welche für irgendwelche von Ihnen zitierten Grundgesetze eintreten sobald diese gegen das Grundgesetz für die eigene Gesundheit verstoßen, denn dort wo die eigenen Freiheit beginnt - endet die der anderen, genauso ist es so, dass wo die Freiheit der anderen beginnt die eigene endet – auch dies ist nicht schwer zu verstehen.
Wir leben alle nicht allein auf einer Insel auch wenn dies vielleicht einige Menschen denken mögen - John Donne * 22. Januar 1572 in London geboren und am † 31. März 1631 auch dort gestorben war ein englischer Schriftsteller und der bedeutendste der metaphysischen Dichter. Sein Werk umfasst Predigten, religiöse Gedichte, Übersetzungen aus dem Lateinischen, Epigramme, Elegien, Lieder und Sonette.
Er schrieb schon damals „Niemand ist eine Insel, in sich ganz; jeder Mensch ist ein Stück des Kontinents, ein Teil des Festlandes. Wenn eine Scholle ins Meer gespült wird, wird Europa weniger, genauso als wenn’s eine Landzunge wäre, oder ein Landgut deines Freundes oder dein eigenes. Jedes Menschen Tod ist mein Verlust, denn ich bin Teil der Menschheit; und darum verlange nie zu wissen, wem die Stunde schlägt; sie schlägt dir selbst.“
Wir können also schon hier auch aus der Geschichte wiedermal lernen.
Eine Lockerung der heutigen Situation kann „nur“ mit Schutzmasken geschehen um eben sich und andere zu schützen was einleuchtend ist – auch den Mindestabstand einzuhalten ist wichtig – jeder sollte selbst so gut es geht jeder Gefahr aus dem Wege gehen sich selbst anzustecken und jeder möchte so viel Verantwortung haben um sich und alle anderen zu schützen.
Auch wenn es für einige eine Beschneidung der eigenen Freiheit bedeutet, dass wir alle zu Hause bleiben sollen, so bedeutet es doch auch wieder eine neue Freiheit in der wir die Zeit nützen können.
Die eine Person richtet sich vielleicht seine Wohnung ein, die anderen vielleicht ihr Haus oder gar ein Schloss - da gibt es so viele Sachen mehr wie als zuerst an die Kunst an der Wand oder im Raum zu denken, auch dann wenn diese Kunst noch so viel "Brot für die Seele" ist oder Pablo Picasso sagte: Kunst wäscht den Staub des Alltags von der Seele - der Stellenwert der Kunst ist nach meiner eigenen Meinung in der Gesellschaft nicht an erster Stelle, sondern die Krone das iTüpfel.
Erst wenn man "alles" zuvor in seinem Wohnungs- oder Hausbau erledigt hat, dann kann und darf man an die Kunst für sich in seinen eigen vier Wänden denkbar machen und diese dann danach jeden Tag genießen oder haben Sie schon mal versucht diese Kunst selbst "real" als ein Kunstgemälde an eine noch nicht vorhandene Wand zu hängen?
Alles geht eben nur Stück für Stück nach einander – zum Schluss vereint die Kunst alles geschaffene zum Hochgenuss.
In den Medien bzw. mit der Mediengestaltung ist es relativ einfach seine Traumwohnung - sich sein Traumhaus zu gestalten - es bedarf hierbei nur der richtigen Klicks und dem Können und dem Vorstellen dazu sowie seinem eigenen Vorstellungswünschen, Geschmack und Anspruch.
Wer nun seinen Raum schon mit allem davor eingerichtet hat, sein „Geld“ in der Wirtschaft für Traumsofa, seine Schränke oder Sideboards, Lampen etc. ausgegeben hat, dem fehlt jetzt nur noch sein ganz bestimmtes iTüpfelchen um die von sich selbst gewünschte und einzigartige gute Athmospähre jeden Tag erleben zu dürfen & weil dies so ist hat eben nun mal die Kunst nicht den Platz eins im Stellenwert der Gesellschaft sondern ist die Krönung seines eigen erschaffenen Reiches.
Herzliche Grüße und einen schönen 1. Mai 2020
Liedtext (original) Zeile nach Zeile zum Mitsingen // Testo della canzone (originale), riga per riga da cantare insieme Sulla strada per Roma vedo mille cose belle, palazzi antichi nel sole dorato, ulivi d’argento sotto il cielo infinito. Strophe 1 Il mare respira piano davanti a me, la luce danza sulle onde. Dentro il mio cuore nasce un fuoco, una fiamma che vive in me. Tra vento e luce sento già che questo momento non passa mai. Ein Weg aus Gold, so klar und weit, führt mich in diese Ewigkeit. Refrain (groß, eingängig) Il mio cuore brucia quando vedo il mare, mein Herz glüht im Sonnenlicht. Tra onde e cielo sento l’amore, Italien vergisst man nicht. Il profumo dalla cucina mi chiama, warm wie ein Versprechen im Wind – sulla strada per Roma weiß ich wieder, wer ich bin. Strophe 2 Al Passaggio tra vino e risate, la pasta arriva con il dono del mare. Pesce fresco, sapore divino, la vita è semplice – basta così. Filippo sorride, amico vero, con il suo team pieno di cuore. Tra pane caldo e vino rosso sento l’Italia come amore. Pre-Refrain (Steigerung) Tra ulivi e libertà sento che il tempo non conta più. Ein Augenblick wird Ewigkeit, wenn ich in dieses Licht schau’ hinein. Großer Refrain (mit Chor) Il mio cuore brucia sotto il cielo blu, mein Herz findet endlich Ruh’. Tra luce, mare e libertà spür ich: Hier bin ich da. La vita canta dentro me, Zeit verliert ihr Gewicht – sulla strada per Roma... vergisst man das Leben nicht. Bridge (ruhig, fast a cappella) Tra mare e pietra, tra sogno e realtà, Italia mi prende – mi lascia volar. Non è solo un viaggio, non è solo un posto, è il fuoco che porto nel cuore nascosto. Finale – hymnisch, maximal (Chor groß) Italia! Italia! luce eterna nel blu – mein Herz gehört dir per sempre – io e tu. Deutsch Auf der Straße nach Rom Ich sehe tausend schöne Dinge, alte Paläste im goldenen Sonnenlicht, silberne Olivenbäume unter dem unendlichen Himmel. Strophe 1 Das Meer atmet ruhig vor mir, das Licht tanzt auf den Wellen. In meinem Herzen entsteht ein Feuer, eine Flamme, die in mir lebt. Zwischen Wind und Licht spüre ich schon, dass dieser Augenblick niemals vergeht. Ein Weg aus Gold, so klar und weit, führt mich in diese Ewigkeit. Refrain Mein Herz brennt, wenn ich das Meer sehe, mein Herz glüht im Sonnenlicht. Zwischen Wellen und Himmel spüre ich die Liebe, Italien vergisst man nicht. Der Duft aus der Küche ruft mich, warm wie ein Versprechen im Wind – auf der Straße nach Rom weiß ich wieder, wer ich bin. Strophe 2 Im Passaggio, zwischen Wein und Lachen, kommt die Pasta mit der Gabe des Meeres. Frischer Fisch, göttlicher Geschmack, das Leben ist einfach – mehr braucht es nicht. Filippo lächelt, ein wahrer Freund, mit seinem Team voller Herz. Zwischen warmem Brot und rotem Wein spüre ich Italien als Liebe. Pre-Refrain Zwischen Olivenbäumen und Freiheit spüre ich, dass die Zeit nicht mehr zählt. Ein Augenblick wird Ewigkeit, wenn ich in dieses Lichthineinblicke. Großer Refrain Mein Herz brennt unter dem blauen Himmel, mein Herz findet endlich Ruhe. Zwischen Licht, Meer und Freiheit spüre ich: Hier bin ich da. Das Leben singt in mir, die Zeit verliert ihr Gewicht – auf der Straße nach Rom... vergisst man das Leben nicht. Bridge Zwischen Meer und Stein, zwischen Traum und Wirklichkeit, nimmt Italien mich auf – und lässt mich fliegen. Es ist nicht nur eine Reise, es ist nicht nur ein Ort, es ist das Feuer, das ich verborgen im Herzen trage. Finale Italien! Italien! ewiges Licht im Blau – mein Herz gehört dir für immer – ich und du. Italienisch Sulla strada per Roma Vedo mille cose belle, palazzi antichi nel sole dorato, ulivi d’argento sotto il cielo infinito. Strofa 1 Il mare respira piano davanti a me, la luce danza sulle onde. Dentro il mio cuore nasce un fuoco, una fiamma che vive in me. Tra vento e luce sento già che questo momento non passa mai. Una strada d’oro, così chiara e lontana, mi conduce in questa eternità. Ritornello Il mio cuore brucia quando vedo il mare, il mio cuore arde nella luce del sole. Tra onde e cielo sento l’amore, l’Italia non si dimentica. Il profumo della cucina mi chiama, caldo come una promessa nel vento – sulla strada per Roma so di nuovo chi sono. Strofa 2 Al Passaggio, tra vino e risate, arriva la pasta con il dono del mare. Pesce fresco, sapore divino, la vita è semplice – basta così. Filippo sorride, vero amico, con il suo team pieno di cuore. Tra pane caldo e vino rosso sento l’Italia come amore. Pre-Ritornello Tra ulivi e libertà sento che il tempo non conta più. Un attimo diventa eternità, quando guardo dentro questa luce. Grande Ritornello Il mio cuore brucia sotto il cielo blu, il mio cuore trova finalmente pace. Tra luce, mare e libertà sento: qui ci sono davvero. La vita canta dentro di me, il tempo perde il suo peso – sulla strada per Roma ... non si dimentica la vita. Bridge Tra mare e pietra, tra sogno e realtà, l’Italia mi accoglie – e mi lascia volare. Non è solo un viaggio, non è solo un luogo, è il fuoco che porto nascosto nel cuore. Finale Italia! Italia! luce eterna nel blu – il mio cuore è tuo per sempre – io e te. Text by Steffen Maria Ost 2026

Der Tag der offenen Türe im April 2026 auf dem Schöpflin Areal kündigt sich als besonderes Ereignis an. Die Galerie Ost lädt Sie herzlich ein, diesen besonderen Tag gemeinsam zu erleben. Freuen Sie sich auf Kunst, Begegnung und Atmosphäre sowie auf eine Olivenölprobe mit unserem eigenen SBAIGLIO – MANCINI OLIVENÖL als genussvollen Bestandteil dieses Tages in unseren Räumen. Zugleich dürfen Sie sich auf die Oldtimershow und weitere Eindrücke auf dem gesamten Schöpflin Areal freuen. ps: unser herzlicher Dank gilt Herrn Kugelmann, ohne den der TAG DER OFFENEN TÜRE in dieser besonderen Form nicht möglich wäre.

Gedanken, die keine Grenzen kennen und überall auf dieser Welt sein können. Es ist ein Gemälde von Weite, Leichtigkeit und innerer Bewegung — getragen von Erinnerungen, Sehnsüchten und der Offenheit neuer Horizonte. Zu diesem Werk habe ich das gleichnamige Lied „Blumenwiese 24“ geschrieben und musikalisch für Sie umgesetzt. So eröffnet sich neben dem Bild eine weitere sinnliche Ebene, die seine Stimmung auf besondere Weise erfahrbar macht. Aktuell befindet sich das Original noch in meinem Sommeratelier in der Toskana.

Herzlich willkommen im neuen Jahr 2026 Die Galerie Ost wünscht Ihnen und Dir ein Jahr voller Zuversicht, Inspiration und schöner Begegnungen. Möge dieses neue Jahr Raum schenken für Kunst, für neue Gedanken und für jene besonderen Momente, die das Leben bereichern. Wir freuen uns darauf, Sie und Dich auch 2026 in der Galerie Ost willkommen zu heißen.

Con la nostra mostra conclusiva alla Galleria Cael di Milano, che inaugurerà il 5 dicembre 2025 e sarà visitabile fino al 20 dicembre, accompagniamo il cammino verso il periodo natalizio – un momento speciale di raccoglimento e di gioia alla fine dell’anno. La Galerie Ost rimarrà aperta per voi su appuntamento personale fino al 29 novembre. La prima domenica d’Avvento, il 30 novembre 2025, desideriamo concludere l’anno insieme a voi con vin brulé e dolci, oltre a una piccola degustazione di olio d’oliva. Non vediamo l’ora di accogliervi!

Con la nostra mostra conclusiva alla Galleria Cael di Milano, che inaugurerà il 5 dicembre 2025 e sarà visitabile fino al 20 dicembre, accompagniamo il cammino verso il periodo natalizio – un momento speciale di raccoglimento e di gioia alla fine dell’anno. La Galerie Ost rimarrà aperta per voi su appuntamento personale fino al 29 novembre. La prima domenica d’Avvento, il 30 novembre 2025, desideriamo concludere l’anno insieme a voi con vin brulé e dolci, oltre a una piccola degustazione di olio d’oliva. Non vediamo l’ora di accogliervi!

With our final exhibition at Galleria Cael in Milan, opening on December 5, 2025 and on view until December 20, we accompany the path into the Christmas season—a special moment of reflection and joy at the end of the year. Gallery Ost will remain open for you by personal appointment until November 29. On the First Sunday of Advent, November 30, 2025, we would like to bring the year to a close together with you over mulled wine and pastries, along with a small olive-oil tasting. We are already looking forward to seeing you!




