

Iris Baumann – vorgestellt von der Galerie Ost
Iris Baumann schreibt aus der Nähe zum Leben.
Ihre Gedichte entstehen aus persönlichen Eindrücken, Erinnerungen und Beobachtungen – aus Momenten, die berühren, nachdenklich machen oder einfach nicht vergessen werden wollen. Dabei sucht sie nicht nach großen Gesten, sondern nach Worten für das, was Menschen im Inneren bewegt.
Mal sind ihre Texte leise, mal unmittelbar, mal nachdenklich oder von einer ganz persönlichen Sicht auf das Leben geprägt. Gerade diese Nähe macht ihre Gedichte zu kleinen Momentaufnahmen: Gedanken werden festgehalten, Empfindungen bekommen eine Stimme und Erlebtes findet seinen Weg auf das Papier.
Mit dieser Präsentation möchten wir Iris Baumann und ihren Gedichten einen eigenen Raum geben.
Einen Raum, in dem ihre Texte in Ruhe gelesen und entdeckt werden können – und zugleich einen Raum, der nicht abgeschlossen sein muss.
Denn Schreiben entwickelt sich mit jedem neuen Text weiter. Aus einzelnen Gedichten können neue Gedanken entstehen, aus Erfahrungen neue Themen und aus dem Mut, die eigenen Worte öffentlich zu zeigen, vielleicht auch der Wunsch, den eigenen literarischen Weg weiterzugehen.
Genau darin liegt die besondere Chance dieser Präsentation.
Sie zeigt nicht nur, was bereits entstanden ist. Sie lässt auch Platz für das, was noch kommen kann.
Iris Baumanns Seite darf deshalb mit ihr wachsen. Neue Gedichte können hinzukommen, neue Themen sichtbar werden und mit der Zeit kann sich zeigen, wohin ihr Schreiben sie führt.
Die Galerie Ost möchte ihr dafür eine Plattform geben – aufmerksam, wertschätzend und offen für die weitere Entwicklung.
Vielleicht ist das hier kein Ziel, sondern vielmehr ein Anfang.
Ein Anfang, weiterzuschreiben, den eigenen Worten zu vertrauen und Schritt für Schritt eine ganz persönliche literarische Stimme entstehen zu lassen.
GEDICHTE von Iris Baumann
1. KÜNSTLER!
Persönliche Einführung von Iris Baumann
Da Kunst in meiner Familie ein wertvolles Gut ist – mein Opa, meine Mutter und meine Cousine malen beziehungsweise malten, und meine beiden Großonkel
waren Kunstradfahrer. Mein Mann, sein Vater und sein Großvater sind beziehungsweise waren Vollblutmusiker, und meine Tochter und ich schreiben und singen.
Diese familiären Einflüsse und die vielen Besuche von Kunst- und Kultureinrichtungen waren Inspirationsquelle für mein Gedicht „Künstler!“.
Künstler!
Künstler ist ein jeder,
ob beim Malen, Zeichnen oder Schreiben,
die Kunst, das Leben zu gestalten
und unser eigenes Sein zu verwalten.
Musik ist an all den Tagen
ein Lebenselixier,
ein wichtiger Gestalter,
auch an schlechten Tagen hier.
Kunst ist weit verbreitet,
ein wichtiges Monument,
gehört zu uns in allen Phasen,
des Lebens Herzstück inniglich.
Viele Menschen brauchen sie,
des Künstlers Schaffen, das ein wichtiger Bestandteil ist, den niemand mehr missen darf.
Sie ist inspirierend und aufregend,
schärft die Sinne und den Verstand.
Kunst ist ein wichtiges Gut, bewahre sie, nimm sie an.
Sie zeigt dir neue Wege, sind diese auch sehr holprig. Räum die Zwänge einfach fort,
schick sie weit weg an einen fernen Ort.
Kunst dem Könner sei gewidmet, sie ist eine wunderbare Gabe, erfreut Groß und Klein,
sie wird immer für uns greifbar sein.
© Iris Baumann
2. EINEN MOMENT GEDULD, BITTE!
„Kennt ihr das?“ Euch wird gesagt:
„Einen Moment bitte!“
Ja, wir kennen es – beim Arzt, in der Warteschlange an der Supermarktkasse oder bei der Bank. Plötzlich liegen die Nerven blank.
Menschen reagieren ganz unterschiedlich: Der eine wird nervös, der nächste bleibt geduldig, und ein Dritter wischt sich den Angstschweiß von der Stirn, weil er fürchtet, seinen Zug zu verpassen. Ähnlich ist es im Stau, wenn niemand weiß, wann die Fahrt endlich weitergeht.
Interessant ist dabei auch das Wort „Patient“. Es geht auf das lateinische patiens zurück und bedeutet sinngemäß „leidend“ beziehungsweise „erduldend“.
Einen Moment Geduld, bitte!
Einen Satz, den wir so oft im Leben hören:
ärgerlich, zeitraubend, nervig – das ist unsere heutige Zeit, digital und hochmodern.
Geduld ist eine Gewissensfrage, sie bringt dein Innerstes zutage.
Geduld, ein Zauberwort, das nicht jeder haben kann.
Menschen sind doch sehr verschieden, manche werden krass gemieden,
andere sind dagegen sehr beliebt – es ist wie ein großes Sieb.
Geduld kann man nicht lernen, Geduld ist eine Übungssache.
Chapeau, wer sie besitzt, geduldig sein ist manchmal schwer. Der Moment – ein kleines Wort, doch unendlich lang kann er sein.
Übung macht den Meister, übe auch Geduld mit dir.
Zuhören und geduldig sein fällt uns sehr oft nicht leicht.
Doch lernen wir von Tag zu Tag und freuen uns, wenn dies gelingen mag.
Drum übe dich in Geduld und Muße,
genieße diese Ruhe dann. Für Geist und Seele wichtig – das ist im Leben wichtig.
© Iris Baumann
3. Regentropfen!
Wenn der Himmel seine Pforten öffnet
und die Natur bewässert,
erwachen Pflanzen und Sträucher
zu neuem Leben pur.
Die Natur, welch tolles Wunderwerk,
wird von oben ganz berieselt,
erwacht langsam dann und wann
aus ihrem Schlafe gar.
Alles beginnt sich zu erholen,
ob Mensch, ob Tier,
jeder braucht den Lebenssaft,
die Feuchtigkeit von oben dann.
Denn ohne diese
kein Leben mehr auf Erden.
Wir brauchen Flüssigkeit,
sonst verdorrt unser Leben.
Wasser braucht der Mensch, das Tier,
die Pflanzen und der Wald.
Wie wunderbar – der Wald, unsere Gesundheitspolizei.
Ohne diese wären wir verloren.
Neues Leben keimt aus dieser Kraft,
wir können wieder durchatmen,
es ist unser Lebenssaft.
Wasser, du bist ein eigenes Wunder,
verwandelst in Sekundenschnelle
Verdorrtes in Lebendigkeit,
du bist ein reiner Quell.
Ohne dich könnten wir nicht weiterleben,
wir brauchen dich so wie die Sonne.
Du bist ein Element und so wichtig,
wir danken dir dafür tüchtig.
Wenn du dann mal Pause machst,
lass irgendwann den Himmel weinen,
mach sauber unsere Welt da unten,
dann sind wir mit dir wieder im Reinen.
© Iris Baumann
4. Die Zeit!
Woche für Woche geht ins Land,
Tage fliegen an uns vorbei,
Stunden werden zu Minuten,
Minuten zu Sekunden.
Am Montag fängt die Woche an,
kurzum ist der Dienstag dran,
der Mittwoch gesellt sich noch dazu,
die halbe Woche ist schon tabu.
Der Donnerstag liegt dann dazwischen,
Freitag läutet das Wochenende ein,
schon wieder ist sie vergangen,
die Woche hat doch erst angefangen.
Gedankenverloren betrachte ich die Zeit,
Tage schwinden ineinander,
man nimmt sie kaum mehr wahr,
gleich schnell vergeht ein Jahr.
Wo ist sie nur geblieben,
die ruhige Zeit von früher?
Hektik bestimmt unser aller Leben –
was würden wir für mehr Ruhe geben.
Digital ist heut das Zauberwort:
schneller, höher, besser.
Ist das wirklich so?
Wo ist die Zeit der Muße geblieben?
Menschen kennen Menschen nicht,
haben keine Zeit für dich,
verschleiert ist die Welt,
alle rennen nur für das Geld.
Geld, das Mysterium von heute,
macht aus Kleinen große Leute.
Das Konto stets im Blick,
hoffend, dass es unerschöpflich ist.
Man hat keine Zeit, sich den schönen Dingen hinzugeben,
immer nur hektisch ist das ganze Leben.
Wo bleibt der Sinn für das Wesentliche,
das Leben in all seinen Facetten?
Blicke ich zurück, wie es früher war:
Keiner war allein, keiner musste einsam sein, in Gemeinschaft groß geworden,
zusammen an allen Orten.
Mensch, wie hast du dich verändert,
ein Rädchen im Getriebe.
Gebeugt gehst du durch den Tag,
erwartungsfroh, was kommen mag.
Nimm dein Schicksal selbst in die Hand,
genieße deinen freien Willen.
Sei für dich selbst entscheidungsfrei
und unterwirf dich nicht mehr – sei einfach du.
© Iris Baumann
5. Ein Nachmittag bei Mama!
Ich kaufe ein und steh bereit,
wann kommt der Bus? Es wird jetzt Zeit.
Ungeduldig von einem Fuß zum anderen,
meine Gedanken sind bereits beim Wandern.
Über Stock und Stein,
mit Mutti im Gepäck –
oh, das wäre schrecklich nett,
doch der Rollstuhl macht’s unmöglich.
Der Bus rollt an, es wird nun Zeit,
die Verhüllung liegt bereit.
Ich steige ein und freue mich,
auch noch ein Platz ist frei für mich.
Endlich angekommen, es war so drückend heiß, über meine Stirn rinnt der Schweiß.
Eile ich zum Heim dann hin,
wartet sie schon freudig an der Tür.
„Hast dir Zeit gelassen,
ich kann es gar nicht fassen.
Los nach hinne, ein bisschen schneller,
der Tag wird auch nicht mehr heller.“
Kreischend dringt ihre Stimme an mein Ohr.
Was hat sie heute bloß mit mir vor?
Quietschend bewegt sich der Rollstuhl nach vorn, die Reise hat begonnen – oh weh, oh weh.
Zwei Stunden kreisen wir in Weil umher,
Rücksicht nimmt der Verkehr.
Mutti immer Vorfahrt hat,
macht jeden Autofahrer platt.
Zufrieden nach Kaffee und Kuchen:
„Wann wirst du mich wieder einmal besuchen?“
Die Frage stellt sich nicht,
steh heut nicht vor Gericht.
War doch erst vor zwei Tagen da,
Mutti kann sich nicht erinnern.
Der Zeitraum war viel zu lang:
„Komm doch bald mal wieder, die Tage sind zu lang.“
Liebe Mutti, ich verspreche dir,
ich komme bald wieder.
Abends, wenn das Vergessen kommt,
fragt sie am nächsten Tag schon wieder.
© Iris Baumann
6. Freundschaft!
Freundschaft, diese Wundergabe,
Freunde sein – ein Leben lang.
Ein zartes Pflänzlein,
das man hegen und pflegen muss.
Freundschaft ist nicht selbstverständlich,
Freundschaft bedarf vieler Arbeit.
Freund sein ein Leben lang,
Freundschaft, ein inniges Band.
Freundschaft an allen Tagen,
Hilfe in der Not.
Ein Freund fragt niemals nach,
er ist einfach immer für dich da.
Ob reich oder arm,
ein Freund richtet sich nicht danach,
umarmt und hält dich in Krisenzeiten,
zeigt dir einen neuen Weg.
Ist dieser steinig und recht schwer,
tut dies der Freundschaft keinen Abbruch.
Wir halten immer zusammen,
und ist die Zeit noch so schwer.
Ich bin bei dir, wenn du mich brauchst.
Trennen uns auch viele Kilometer,
bin ich in Gedanken stets bei dir
und habe immer eine offene Tür.
Wie wundervoll, ein Freund zu sein.
Von diesen gibt es viel zu wenige.
In allen Lebenslagen und an allen Tagen
ist ein wahrer Freund immer für dich und mich zur Stelle.
© Iris Baumann
7. Träume
Die letzte Nacht war wunderbar,
ein Traum, so einfühlsam.
Ich fühlte mich so geborgen
und dachte nicht an morgen.
Wohlig im Bette unter der Decke
freute ich mich auf den nächsten Morgen.
Doch der Traum war so schön,
ich wollte nicht aus dem Bette gehen.
Doch der Wecker schellte unaufhörlich,
ich musste aus dem Bette hüpfen,
um das markante Geräusch abzustellen.
Stille kehrte ein.
Doch die Ruhe war trügerisch,
das Telefon lärmte laut.
Ein Fluchen auf den Lippen,
schon war ich bereit.
Es war wie jeden Tag,
zur gleichen Zeit das Telefongeläut.
Rate rasch, wer raten kann:
Es war niemand außer meiner Mutter dran.
Wie immer aus dem Altenheim,
jeden Morgen früh um neun,
ein Gespräch für eine Stunde –
doch ich bereute es keine Sekunde.
Ich erzählte ihr von meinem Traum,
wir kugelten uns vor Lachen.
Dann war das Gespräch zu Ende
und ich legte den Hörer aus der Hand.
Träume können so wunderbar sein,
sie bleiben dir am Tag in Erinnerung.
Und denkst du an sie,
umspielt ein Lächeln dein Gesicht.
Gäbe es keine Träume,
so wären wir um Erlebnisse ärmer,
denn Träume sind uns eigen
und keiner kann sie uns enteignen.
Nacht für Nacht das gleiche Spiel,
mit einem wunderbaren Ziel:
jede Nacht zu träumen
und glückselig den nächsten Tag zu erleben.
© Iris Baumann
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GEDICHTE
FOLGEN...
Bis bald!
Iris Baumann

Warum ich schreibe...
Schreiben ist für mich eine Möglichkeit, Gedanken, Erinnerungen und Gefühle festzuhalten.
Oft sind es Erlebnisse aus dem Alltag, Begegnungen mit Menschen oder Erinnerungen an vergangene Zeiten, die mich beschäftigen und aus denen schließlich ein Gedicht entsteht. Manches lässt sich im Gespräch nur schwer ausdrücken. Beim Schreiben kann ich mir Zeit nehmen und meinen Gedanken die Worte geben, die für mich richtig sind.
Das Schreiben ist für mich im Laufe der Zeit zu einem persönlichen Ventil geworden. Es hilft mir dabei, das, was mich bewegt, in Worte zu fassen und manches auch für mich selbst besser zu verstehen.
Dabei schreibe ich nicht nach einem festen Plan. Meine Texte entstehen aus unterschiedlichen Situationen heraus. Ein Gedanke kann plötzlich da sein, eine Erinnerung kann wieder lebendig werden oder eine Beobachtung beschäftigt mich so lange, bis daraus erste Zeilen entstehen.
Mit meinen Gedichten möchte ich keine großen Antworten geben. Ich möchte vielmehr Gedanken und Gefühle weitergeben, die vielleicht auch andere Menschen kennen.
Wenn ein Mensch beim Lesen eines meiner Gedichte innehält, sich an etwas Eigenes erinnert, darüber nachdenkt oder sich vielleicht sogar darin wiederfindet, dann hat mein Text bereits etwas erreicht.
Für mich bedeutet Schreiben deshalb auch, etwas Persönliches mit anderen Menschen zu teilen.
Ich weiß nicht, wohin mich dieser Weg noch führen wird. Aber ich möchte weiter schreiben, neue Gedanken festhalten und meinen eigenen Ausdruck dabei Schritt für Schritt weiterentwickeln.
Denn Schreiben war und ist für mich ein wichtiger Teil meines Lebens.
Iris Baumann

Ich, Iris Maier, geborene Baumann, wurde am 22. Mai 1959 in Lörrach geboren. Aufgewachsen bin ich in Lörrach-Stetten in einem Mehrgenerationenhaus.
Die Autorin über sich
Schon als Kind begeisterte ich mich für Bücher und für das Lesen. Sobald ich selbst lesen konnte, eröffneten sich mir neue Welten. Besonders Pferdebücher, „Heidi“, „Nesthäkchen und ihre Puppen“ und die Märchen der Brüder Grimm gehörten zu meinen frühen Begleitern.
Auch in der Schule schrieb ich gerne. Meine Aufsätze wurden oft sehr lang, besonders dann, wenn es um politische, wirtschaftliche oder gesellschaftliche Themen ging. Sprache und die Möglichkeit, Gedanken schriftlich auszudrücken, haben mich schon damals fasziniert.
Nach meiner Schulzeit führte mich mein beruflicher Weg in die Welt der Mode und des Designs. Ich absolvierte eine entsprechende Ausbildung und arbeitete anschließend in einem renommierten Lörracher Modegeschäft. Dort gehörten neben Mode auch Gestaltung, Dekoration, Schaufenster, Räume und Muster zu meinem Arbeitsalltag. Später war ich ebenfalls in Boutiquen und Schuhgeschäften tätig.
1980 heiratete ich und bekam zwei Kinder. Familie und Beruf bestimmten viele Jahre meinen Alltag, und für das Schreiben blieb oft nur wenig Zeit. Dennoch hat es mich nie ganz losgelassen.
Besonders intensiv wurde das Schreiben wieder in der Zeit, in der ich mich um meine Eltern kümmerte und sie begleitete. Viele Gedanken entstanden nachts oder in ruhigen Momenten. Erinnerungen, Erzählungen meiner Eltern über Krieg und Vergangenheit, aber auch Beobachtungen aus dem ganz normalen Alltag fanden ihren Weg in meine Texte.
So entstanden Gedichte über Vergangenes und Gegenwärtiges, über Menschen, Begegnungen, Gefühle und über Dinge, die mich beschäftigen. Schreiben wurde für mich zu einer Möglichkeit, Gedanken festzuhalten, Erlebtes zu verarbeiten und manches auszusprechen, das sich im persönlichen Gespräch nicht immer so leicht in Worte fassen lässt.
Bis heute schreibe ich außerdem gerne handgeschriebene Briefe, besonders an ältere Menschen. Für mich besitzt ein persönlich geschriebener Brief einen Wert, der in unserer schnellen digitalen Zeit immer seltener geworden ist.
Meine Interessen sind vielfältig, und ich beobachte meine Umgebung aufmerksam. Nicht immer war mein Lebensweg einfach. Auch eine schwere Augenerkrankung hat mich begleitet und manches verändert. Dennoch habe ich mir die Freude am Schreiben und am Gestalten bewahrt.
Für meine Texte verwende ich meinen Geburtsnamen Iris Baumann. Damit verbinde ich zugleich die Erinnerung an meine Eltern und an meine Herkunft.
Das Schreiben war und ist ein wesentlicher Bestandteil meines Lebens – und wird es immer bleiben.
Iris Baumann



